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5-up-technology

Viele weltweite Studien belegen: unsere Zehen sind für die natürliche Haltung und Funktion der Füße, sowie des gesamten Körpers von enormer Bedeutung. Insbesondere die zehenbeugende Muskulatur sorgt für eine effiziente Vorwärtsbewegung, die Aufrichtung des Längsgewölbes und die Entlastung des Ballens. Daher trainieren Leistungssportler ihre Zehenbeuger, um die Performance zu steigern.

Beim Gehen auf natürlichen Untergründen sinkt der Ballen tiefer ein als die Zehen. Die zehenbeugende Muskulatur wird vorgestreckt und die Zehen entwickeln in dieser Stellung die höchste Kraft. (Sonderdruck aus Orthopädie Technik 01/24)

Daher sind die fünf Zehen auch auf den physionics höher gebettet als der Ballen.

Das ist die 5-up-technology.

Das dies funktioniert, konnte bereits durch eine biomechanische Messreihe, durchgeführt durch Dr. Thorsten Brauner, nachgewiesen werden.

Das Ergebnis: mit physionics Fußbettung drücken sich die Zehen in der Abstoßphase früher, kräftiger und länger ab, während sich der Druck unter dem Ballen reduziert.

Die 5-up-technology der physionics verringert also die Belastung, während gleichzeitig die Leistung und Haltung verbessert wird.

5-up: Belastung runter, Leistung rauf!

(alle Aussagen sind studienbasiert)



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Warum physionics?
physionics – das Prinzip

26 Knochen, 33 Gelenke und über 100 Muskeln und Sehnen – so komplex und vielfältig ist der Fuß aufgebaut.
Barfußlaufen ist die beste Art, die natürliche Kraft und Beweglichkeit des Fußes zu nutzen. Denn der Fuß funktioniert dort am besten, wofür er gemacht ist: natürliche Untergründe wie Sand- oder Waldboden. Druckverteilung, Dämpfung und die gesamte Eigenwahrnehmung des Fußes sind darauf ausgelegt, auf natürlichen Untergründen zu gehen.

Steife Sohlen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit in Schuhen widersprechen diesem Prinzip. Die Folge: muskuläre Schwächung, Fehlstellungen, Verschleiß, weniger Leistung. physionics Fußbettungen sind dem individuellen, natürlichen und damit physiologischen Abdruck des Fußes nachempfunden und ermöglichen dem Fuß dadurch wie barfuß auf natürlichem Untergrund zu gehen.


Was passiert beim Barfußlaufen?

Barfußlaufen, auch bekannt als „Natural Running“, wird oft mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen in Verbindung gebracht. Diese Praxis kann sich positiv auf die Körperhaltung, die Fußgesundheit und das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Im Folgenden einige Gründe, warum Barfußlaufen als gesund gilt:

Verbesserung der Fußbiomechanik

Barfußlaufen fördert eine natürlichere Art des Ganges: dabei wird zuerst mit dem Vor- oder Mittelfuß aufgekommen. Im Gegensatz dazu steht der Fersenaufprall, der beim Laufen in dämpfenden Schuhen häufiger vorkommt. Das Barfußlaufen kann die Belastung der Gelenke verringern und zu einer effizienteren Bewegung führen.

Stärkung der Fußmuskulatur

Beim Barfußlaufen werden viele kleine Muskeln im Fuß und Unterschenkel beansprucht, welche in Schuhen weniger gefordert sind. Dies kann zu stärkeren, flexibleren Füßen und einer besseren Gesamtstabilität führen.

Verbesserung der Balance und Propriozeption:

Barfuß zu laufen erhöht die sensorische Rückmeldung vom Boden, was zu einer besseren Balance, Koordination und räumlichen Wahrnehmung führt. Diese sensorische Rückmeldung hilft dem Körper, sich effizienter zu bewegen und das Verletzungsrisiko zu verringern.
Das Ergebnis: Vorbeugung und Behandlung von Fußproblemen. Denn das Barfußlaufen kann bei bestimmten Fußproblemen wie Plantarfasziitis, Hallux Valgus und anderen Deformationen helfen, indem es die Fußmuskulatur stärkt und die natürliche Fußstruktur fördert.

Reduzierung des Verletzungsrisikos:

Einige Studien geben Hinweise, dass Barfußlaufen das Risiko bestimmter Laufverletzungen verringern kann, indem es zu einer schonenderen Gangart führt und Überlastungsschäden durch den Aufprall beim durch gedämpftes Schuhwerk unterstützten Fersengang reduziert.

Steigerung des Wohlbefindens:

Viele Menschen berichten von einem gesteigerten Wohlbefinden beim Barfußlaufen, möglicherweise bedingt durch die natürliche Verbindung zur Umwelt und der sensorischen Erfahrung.


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Wie unterscheiden sich physionics von „herkömmlichen“ Einlegesohlen und Einlagen?

Herkömmliche Einlagesohlen und Einlagen stützen, korrigieren und führen den Fuß. Dabei werden ursprüngliche Aufgaben der Fußmuskulatur übernommen.

physionics kehren diesen Ansatz um: ein richtig gebetteter Fuß muss nicht gestützt werden!

Denn der physiologische 3D-Belastungsscan, welcher zur Herstellung der physionics- Fußbettung genutzt wird, simuliert den natürlichen Untergrund beim Barfußlaufen.

So werden mit physionics alle Muskeln im Fuß auf natürliche Art beansprucht. Auch die natürliche Sensomotorik beim Barfußlaufen wird durch die physionics Fußbettung nachempfunden. Es entstehen faktisch Barfußverhältnisse im Schuh.




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Unser pS-Kit – die nächste Evolutionsstufe in der Scantechnik für Schuheinlagen

Das pS-Kit ist eine Ergänzung für orthopädische 3D-Laserscanner. Die patentierte neue Scantechnik nutzt dafür ein extrem klarsichtiges, 2 cm starkes mehrschichtiges Silikon, welches die Laserstrahlen nicht umlenkt. Die Transparenz des Silikons erlaubt dabei eine Evaluierung der Gewebestruktur unter Belastung beziehungsweise ein Ablesen eventueller Anzeichnungen.

Der Fuß wird beim Scan zu 100 Prozent belastet. Somit repräsentiert das Ergebnis eine ursprüngliche Fußform auf natürlichen, nachgiebigen Untergründen wie Sand- und Waldboden in der mittleren Standphase. Das Material passt sich also komplett dem Fuß an – nicht umgekehrt.



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